Über mich und meinen Dienst

Über meine Person: Ich bin 36 Jahre alt und praktiziere seit meinem 18. Lebensjahr Yoga und Meditation. Zuvor habe ich seit meiner Kindheit Ballett und Folklore getanzt. Mich über meinen Körper wahrzunehmen und zu spüren, trainiere ich demnach schon seit vielen Jahren und es hört nicht auf … immer wieder gibt es Neues zu entdecken. Alles unterliegt der Veränderung und dem Wandel, man könnte auch sagen “dem Wachstum” und Yoga sowie viele andere Techniken bieten wundervolles Handwerkszeug um die innerlichen und äußerlichen Wachstumsschritte zu gehen.

Ja, “Gehen”, denn Yoga ist der Weg, den wir gehen dürfen. Es ist der Weg zu uns selbst. Und auf diesem Weg bin ich hohen Höhen und tiefen Tiefen begegnet. Ich habe schon Vieles erlebt und weiß um die Gefühlsstürme und Herausforderungen im Leben. Ich kenne die Liebe und ich kenne den Schmerz und träume von einem Gefühl der Freiheit und Befreiung. Manchmal ist es da, ein tiefes Gefühl der Liebe im Herzen zu allem was ist und ich wünsche mir, dass wir Menschen immer mehr in dieses Gefühl hineingehen dürfen und dass wir uns gegenseitig nähren, so dass die Erde ein Stückchen heller und wärmer wird.

Gerne bin ich für dich da!

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Über meinen Dienst und die Art meines Unterrichts: Ich unterrichte Hatha Yoga als eine Lebensweise, die den Menschen in ein bewusstes Sein hineinträgt. Im Hatha Yoga entsteht das bewusste Sein über die Arbeit mit dem Körper in den einzelnen Yoga Positionen. Ich bin überzeugt: Wenn wir uns unseres Körpers bewusst werden, beginnen wir uns selbst und auch andere Menschen besser wahrzunehmen. Und dadurch geschieht in jedem Moment, in dem ich aus dem Herzen heraus lebe und bin, mit mir und den anderen Yoga. Und das kann man überall praktizieren, an der Ampel stehend oder im Supermarkt.

In meinen Stunden versuche ich meinen Teilnehmern ein breites Spektrum anzubieten, um mit sich in Berührung zu kommen. Neben der klassischen Asanas – wie die Yoga Positionen genannt werden – nutzen wir auch Meditation, Musik und Klang, sowie Energiearbeit, wie man sie im Reiki kennt.

Außerdem wird im Yoga-Unterricht hin und wieder gesungen und manchmal auch getanzt (Kundalini-Tanz).

In den Kirtan-Stunden singen wir gemeinsam Mantras. Ich spiele auf dem Harmonium und singe ein Mantra an. Die Teilnehmer singen das Mantra nach. Einfach so, wie es ihnen beliebt und so wie sie es verstehen. Es muss nicht „richtig“ gesungen werden, auch die Worte müssen nicht richtig ausgesprochen werden. Es ist nur der Klang bedeutend und das Sich-Hingeben an den Klang und an die eigene Stimme, die aus dem Inneren kommt und nach außen tritt.

Es ist mir wichtig, einen liebevollen Raum zu kreieren, in dem sich die Teilnehmer wohl fühlen. Ich versuche die Menschen zu sich selbst zu führen. Ohne Macht und ohne Manipulation. Ich habe ein gutes Gespür und bin sehr feinfühlig bezüglich des Körpers aber auch des Inneren eines Menschen. Meiner Erfahrung nach spüren das meine Teilnehmer und vertrauen sich mir gerne an.